Salut et bonjour à tous !
Mein Name ist Ingeburg Dietel, ich bin im Sommer 2004 neu an die Herderschule gekommen und unterrichte die Fächer Englisch und Französisch, die schon in meiner eigenen Schulzeit meine Lieblingsfächer waren. Während des Studiums habe ich ein Jahr als Fremdsprachenassistentin in Frankreich, in der Nähe von Nancy verbracht - eine sehr bereichernde Erfahrung, die ich jedem Sprachstudenten nur empfehlen kann. Nach meinem Studium und der Referendarszeit war ich mehrere Jahre am Lycée Francais in Hamburg tätig, danach an der Ernst-Reinstorf- Schule in der Elbmarsch.
Wenn ich nach Frankreich reise, zieht es mich besonders entweder in den Süden / in die Provence ( wegen Landschaft, Licht und mediteraner Lebensart) oder in den Westen/Bretagne (wegen der tollen Strände und Natur), nach Paris (Kultur und Flair) sowieso immer wieder !!!

Salut et bonjour,
je suis madame Ellendorff und ich unterrichte seit 1985 - allerdings mit zwei kurzen Unterbrechungen - an der Herderschule die Fächer Französisch und Sport. Ich unterrichte beide Fächer sehr gerne und finde, dass sie sich gut ergänzen.
Wenn mir jemand früher - als ich noch in der 7./8. Klasse war - gesagt hätte, dass ich einmal Lehrerin werden würde, den hätte ich für verrückt erklärt.
Der Wunsch, diesen Beruf zu ergreifen, hat sich ganz langsam bei mir eingeschlichen: über die Leitung einer Jugendgruppe, Verantwortung übernehmen in der Vereinsarbeit (Schwimm- und Tennisclub), Reisen mit meinen Eltern nach Frankreich, Tunesien und Marokko, Au pair - Aufenthalt in Frankreich... irgendwie passte am Ende alles zusammen wie ein Puzzle: ich merkte, dass ich mit Jugendlichen zusammen arbeiten wollte und konnte, dass Sport ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben ist und dass die französische Sprache nicht nur ein Unterrichtsfach ist. Es verbirgt sich viel mehr dahinter.
Sie eröffnet die Möglichkeit, andere Länder, andere Menschen und andere Denkweisen genauer kennen zu lernen.

Mein Name ist Katrin Fischer. Seit November 2002 unterrichte ich an der Herderschule die Fächer Französisch und Kunst.
Aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich im Landkreis Stade. Im Mai 1992 habe ich mein Abitur an der Halepaghenschule in Buxtehude gemacht. Durch private Freundschaften, die sich durch den Schüleraustausch mit einem bretonischen Collège ergaben, ist die Bretagne schon während der Schulzeit zu meinem zweiten Zuhause geworden. So lag es für mich nahe, nach dem Abitur das Fach Französisch zu studieren.
Für das Lehramtsstudium bin ich nach Osnabrück gegangen und habe während dieser Zeit auch ein Auslandssemester an der Universität von Angers verbracht. Referendariat und zweites Staatsexamen habe ich in Hamburg absolviert.
Ich unterrichte seit 1997 die Fächer Französisch und evangelische Religion an der Herderschule Lüneburg, wo ich für den Lernbereich Religion/Werte & Normen der zuständige Fachobmann bin.
Wie mein Vorname verrät, stamme ich aus Ostfriesland. Nach dem Abitur und dem sich daran anschließenden Zivildienst bei geistig und körperlich Schwerbehinderten in Aurich habe ich zwei Jahre in Hamburg, ein Jahr in Nantes (Frankreich) und drei Jahre in München studiert.
Das Referendariat erfolgte in Hamburg und die erste Anstellung
bot das Gymnasium Sylt in Westerland (ein Jahr). Weitere Stationen auf dem Weg zur Herderschule waren die Friedrich-Paulsen-Schule Niebüll (vier Jahre) und das
Gymnasium Wentorf bei Hamburg (drei Jahre).
An der Herderschule werde ich oft als Klassenlehrer für die Stufe 7/8 eingesetzt.
Viermal habe ich bisher den Austausch mit unserem frz. Partnergymnasium, dem Lycée Porte Océane in Le Havre durchgeführt. Diese Möglichkeit, dem Französischen näher zu kommen, erscheint mir aus eigener Erfahrung heraus
als sehr wichtig: Bis zur Klasse 10 konnte ich dieser Sprache nur wenig abgewinnen und brachte auch nur mäßige Leistungen. Mein damaliger Lehrer, ein Normanne aus Caen, vermittelte mich für die Sommerferien in eine französische Familie mit gleichaltrigen Kindern, die aber der deutschen Sprache so gut wie gar nicht mächtig waren. Diese fünf Wochen alleine in Französien mit 15 Jahren waren als Sprung ins kalte Wasser zunächst zwar hart, aber sehr gewinnbringend. Heute, 28 Jahre später, habe ich immer noch guten Kontakt zu meinem damaligen Austauschpartner.

Als gebürtige Bremerin habe ich Französisch und Spanisch in Göttingen studiert.
Nach einem einjährigen Auslandsstudium in Deutsch und Französisch an der Universität Sorbonne und meiner Arbeit als Fremdsprachenassistentin an einem Collège und einem Gymnasium in Paris kehrte ich schweren Herzens nach Deutschland zurück, um meine Berufsausbildung abzuschließen.
Das Referendariat führte mich nach Hamburg und meine erste Stelle als Lehrerin an das Gymnasium Lüneburger Heide in Melbeck. 1995 zog ich nach Lüneburg, wo ich seitdem mit meinem Mann und meinen zwei Töchtern lebe. An der Herderschule unterrichte ich seit dem Jahr 2000 die Fächer Französisch und Spanisch, seit 2005 auch Darstellendes Spiel.
Ich reise für mein Leben gern, liebe Ausflüge in die Natur, lese und höre gern Musik - vor allem bei bestimmten Liedern kann ich einfach nicht still sitzen und muss sofort tanzen.
Bonjour, je suis Sebastian Küster
Ich bin Lehrer für Französisch und Geschichte und unterrichte diese Fächer seit dem Sommer 2004 an der Herderschule. Mit meinem Beginn an der Herderschule war auch der Umzug meiner Familie nach Lüneburg verbunden, denn zuvor wohnten wir in Erfurt.
Studiert habe ich in Göttingen. Während meines Studiums lebte ich für ein Schuljahr in Dijon, im Burgund und arbeitete dort als Fremdsprachenassistent an einer französischen Schule. Nach dem ersten Examen lockten mich die Sprache und die französische Lebensart noch einmal in die Ferne: Ich verbrachte ein weiteres Schuljahr als Fremdsprachenassistent an einer Europaschule in Bordeaux.
Zurück aus Frankreich schrieb ich in Göttingen meine Doktorarbeit. Während dieser Zeit arbeitete ich jeweils für mehrere Monate in Archiven und Bibliotheken in Wien und London sowie auch in der französischen Hauptstadt Paris.
Immer wieder fahre ich gerne nach Frankreich - zu Freunden oder in unbekannte Gegenden, denn das Land ist voll von Genüssen für Augen, Ohren - und den Gaumen.

Bonjour tout le monde!
Ich heiße Maria de Fátima Marinho und unterrichte seit August 2001 an der Herderschule die Fächer Französisch und Spanisch. Mein Abitur habe ich am Lessing-Gymnasium in Uelzen gemacht und anschließend an der Universität Hamburg mein Romanistikstudium aufgenommen. Während meines Studiums absolvierte ich ein Auslandssemester in Salamanca (Spanien) und einige Monate in Cap d'Ail an der Côte d'Azur in Frankreich.
Nach meinem Studium folgten zwei Jahre am Ausbildungsseminar Celle, um das Referendariat zu machen. Anschließend habe ich neun Monate an der Schule Marienau unterrichtet, bevor ich dann endlich nach Lüneburg an die Herderschule kam.

Bonjour!
Je m'appelle Ute Riestenpatt.
Seit 2000 unterrichte ich neben Deutsch und Darstellendem Spiel Französisch an der Herderschule.
Gelernt habe ich diese schöne Sprache Molières am Burg-Gymnasium in Bad Bentheim, nahe der niederländischen Grenze. Zum Studium ging ich nach Göttingen, bevor ich im Mai 1998 in meine Wunschstadt Lüneburg kam und mit dem Referendariat (Bernhard-Riemann-Gymnasium Scharnebeck) begann.
In Frankreich zog es mich für längere Zeit zwei Mal in den Norden: Von September 1993 - Mai 1994 sowie von Januar - April 1998 war ich in der Normandie als Fremdsprachenassistentin tätig, und ich genieße noch immer Reisen in die Region der Cs: Camembert, Calavados, Caen (Hauptstadt der Basse Normandie) - aber auch in andere Ecken des frankophonen Auslands.

Ich heiße Margarita Wolter. Nach dem Abitur in Westfalen studierte ich Deutsch und Französisch in Tübingen und Heidelberg. Vor dem Ersten Staatsexamen verbrachte ich ein Schuljahr in Douai als Assistante am Lycée technique.
Meine erste Stelle erhielt ich an den Berufsbildenden Schulen in Lüneburg und seit 1998 unterrichte ich an der Herderschule.
Mein Lieblingsthema ist die Frankophonie jenseits von Kanada: Le Maghreb,l'Afrique central, les Caraïbes... Es erschließt uns Kulturen, die zu bewahren sich lohnt, aber dazu muss man sie kennen!
Deshalb halte ich es auch für ganz wichtig, dass junge Deutsche Französisch lernen - auch wenn in meiner Schulzeit neben dieser Sprache auch Latein und Geschichte meine Lieblingsfächer waren.